Bau mit an einer gerechteren Gesellschaft

In welchem Weisheitsbuch steckt eine sinnvolle und auch nachvollziehbare Anleitung für eine gerechte oder zumindest eine gerechtere Gesellchaft? Im Koran? In der Bibel? Ganz woanders? Konzentrieren wir uns heute mal auf die Bibel.
In der göttlichen Welt, die auf Weisheit gründet, sollte jeder Mensch nicht nur seine Würde erhalten und behalten, sondern auch seine Heimat (auch ein Stück Land), seine soziale Bindung. Singles, hauptsächlich lebend in der Großstadt, sind im biblischen Plan einer freien Gesellschaft nie vorgesehen. Singles, natürlich auch viele andere, sind die modernen Sklaven. Die Bibel sagt, dass sie unbedingt frei gekauft werden sollen. Sie haben kein Land, oft wenig Besitz, sie sind heimatlos, wurzellos, oft auch noch einkommenslos, alleinerziehend usw. Dadurch sind sie abhängig vom Staat oder der Willkür der Arbeitgeber und Vermieter und immer gestresst. Sie kämpfen oft regelrecht ums Überleben. Sie neigen häufig zu Depressionen und müssen darauf achten, dass ihre Seele nicht “verwildert”. Gott meint, eine gerechte Gesellschaft sollte ihnen eine Heimkehr anbieten, zurück aufs eigene Land und zwar ehe die Reichen alles Land aufgekauft haben. Übrigens ließe Gott nie zu, dass Land in den Besitz der Reichen gelangt. Land ist eigentlich immer nur geliehen. Gott hat im Buch Mose ganz klare Anweisungen dazu gegeben, wie Menschen mit Grundbesitz umgehen sollen. Denn es gehört nicht Menschen, es gehört Gott: Mose: “Das Land ist mein.” Fast immer ist nur Pacht vorgesehen. Besitz für wenige führt langfristig immer zu Ungerechtigkeit und Versklavung. Also, Singles müssen wieder heimkehren dürfen, zu denen sie gehören, dorthin, wo Beziehungen gepflegt, gemeinsam gegessen und unter dem Kirschbaum auf der eigenen Wiese gesungen wird, damit die Seele gesund bleibt. Über diesen idyllischen Wunsch wird nun mancher Leser lächeln. Natürlich lässt sich dieser Idealzustand von vor 300 Jahren nicht nahtlos übertragen. Er sollte aber zum Nachdenken anregen, wie denn eine Gesellschaft wieder gesunden kann. Kreativität in der Politik und Gesetzgebung ist gefragt.
Eine weitere interessante Anleitung steht wieder im Buch Mose:
“Wenn jemand aus deiner Familie oder ein naher Verwandter verarmt (seine Schulden nicht mehr bezahlen kann), und schon alles an die Bank verpfändet hat, sollst du ihn, wenn du kannst, finanziell auslösen und sogar das Verpfändete zurückkaufen.”
Ein weiterer Vers aus Mose:
“Wenn du einem Armen aus deiner Verwandtschaft Geld leihst, verlang keine Zinsen.”
Was steht noch bei Mose?
“Wenn der Gerichtsvollzieher kommt, darf er nicht so einfach in deine Wohnung spazieren, um Sachen zu pfänden. Das ist gegen deine Menschenwürde. Er soll schön draußen warten, bis du ihm was bringst.” Ja, da staunt der Laie. Das ist göttliche Weisheit. Wie lange noch wollen wir lieber allein auf die menschliche Weisheit trauen?

Forschen wir endlich bei den Weisen der Welt

Schätze, die die Welt noch heben darf.

Gemeint sind die verborgenen Schätze aus Weisheitsbüchern.
Davon gibt es reichlich.
Es gibt die fünf Tibeter, die Thora der Juden, prophetische Bücher des Alten Testaments. Weisheitslehren kommen aus China oder von den Griechen, es gibt für die Moslems den Koran, für die Christen das Alte und das Neue Testament. usw.

Uns Menschen ist ein unglaublicher Schatz an Weisheitsliteratur zugänglich.

Frage: Haben wir diese Bücher, die die Welt kennt, über die Millionen reden, überhaupt schon wenigstens einmal gründlich gelesen? Oder reden wir nur über Dinge, die wir vom Hörensagen kennen? Um wirklich konstruktiv mitreden zu können, sollte all diese Literatur richtig erarbeitet werden. Sonst sind wir keine glaubwürdigen Zeitgenossen. Unsere Diskussionsbeiträge sind schwach, schlecht fundiert, tragen nicht zur Weisheitsfindung bei, sind unglaubwürdig.

In welchem Weisheitsbuch steckt z. B. eine sinnvolle, praktische und auch nachvollziehbare Anleitung für eine gerechte oder zumindest eine gerechtere Gesellchaft?

Welcher der Weltweisen hat sich das menschenwürdigste Gesellschaftssystem ausgedacht? Ein System, in dem es fast keine Armen mehr geben dürfte?

Warum sind wir Menschen so blöd und basteln ständig unsere eigenen Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme, die fast immer in Elend, Verarmung, Ausbeutung, Verschuldung, sozialen Unruhen und Kriegen enden?

200 Kriegsherde registrieren wir allein im Jahr 2014 auf der Erde.
Haben wir uns schon daran gewöhnt?

Ungerechtigkeit wohin man blickt und nur ganz wenige bäumen sich dagegen auf. Kaum eine herausragende Persönlichkeit der heutigen Zeit hat schlüssige Antworten. Oder wollen sie keine haben? Verkaufen diese neuen Weltherrscher uns alle für dumm?

Um Menschen in die Abhängigkeit von anderen Menschen zu bringen, muss man ihnen die Freiheit nehmen. Das muss nicht immer Gefängnis sein. Unfreiheit heisst auch abhängig machen von Süchten, vom Konsum. Oder es heisst, durch Manipulation in eine bestimmte Denkrichtung drängen.

Im alten Rom waren es BROT und SPIELE.
Satt sein und unterhalten werden sind deshalb für viele Menschen die höchsten Ziele. (auch Europa- und Weltmeisterschaften, so spannend sie sind, gehören dazu - ich habe auch fast alle Spiele gesehen).
Also ESSEN und UNTERHALTUNG — nur nicht nachdenken müssen. Hauptsache wir haben unsere Ruhe.

Die eigentlichen Herrscher des Weltkapitals wissen schon, warum sie Millionen gegen göttliche Inspiration immun machen müssen. Damit sich niemand wehrt, damit niemand anderes an die Macht kommt und damit sie das Weltkapital der restlichen 90% der Weltbevölkerung weiter einsaugen können.

Weltweit arbeiten Mächte daran, uns davon zu überzeugen, dass wir Gott nicht mehr brauchen. Das ist ihnen bisher fast erfolgreich gelungen.

Sie sagen:
Dieser Gott, den sich die Menschen selbst geschaffen haben, ist überflüssig geworden. Er hat nur Verbote für euch übrig, er ist gegen das Leben, gönnt uns keine Freuden, ist ja lediglich Opium für das Volk. Vergesst ihn. Wendet euch der Vernunft zu. In euch steckt das Gute und der Fortschritt der Menschheit.

So die Argumente der Machthaber. Diejenigen, die sich allerdings daran gemacht haben und
z. B. die Bibel wirklich gründlich studiert haben, sehen darin eine ganz besondere Weltweisheit, erkennen plötzlich geniale Anleitungen für ein zielgerichtetes Leben, einen Sinn für ein gutes menschliches Zusammenleben und Statuten für ein sozial gerechtes Wirtschaftssystem.

Gebote und natürlich auch Verbote kommen darin vor, aber immer nur dort, wo sie Sinn machen, oder weiterhelfen, oder vor Gefahren warnen und uns schützen.
Aber immer alles abgestimmt im Hinblick auf ein optimales Zusammenleben der Menschen in allen Kulturen.

Da gibt es z. B. exakte Anleitungen wie die Reichen NICHT immer reicher und die Armen NICHT immer ärmer werden.

Darüber will ich im nächsten und übernächsten Blog sprechen.

Z. B. lesen wir da bei Mose:

"In jedem dritten Jahr sollt ihr den zehnten Teil eures Erarbeiteten (eures Besitzes und eures Geldes, also auch der Ersparnisse auf der Bank) in euren Städten und Dörfern sammeln und lagern. Er ist für die Armen bestimmt, die kein eigenes Land haben, und für die Ausländer, die Waisen und die Witwen. Sie können sich davon nehmen, was sie brauchen. Wenn ihr sie gut versorgt, wird der Herr, euer Gott, euch segnen und all eure Arbeit gelingen lassen."

Für die Skeptiker unter uns klingt das natürlich utopisch. Doch gemach. Noch viel mehr Utopisches wird in unserem Land in Zukunft diskutiert werden müssen. Da bin ich mir absolut sicher.

Warum ich zwei Navigationssysteme nutze.

GPS — Global positioning system - was für eine tolle Erfindung. Das Gerät lokalisiert mit Hilfe von mindestens drei Satelliten den Standort, dann gibt mann/frau das Ziel ein und schon wird eine Fahrtroute angezeigt. Gut, wenn das Ziel bekannt ist. Wer nicht sicher ist, fährt unter Umständen Umwege. Das kostet Zeit und auch mehr Sprit.
Im normalen Leben ist es ähnlich. Wer sein Lebensziel kennt spart Zeit und Kraft. Viele Menschen wissen jedoch nicht, wohin die Reise gehen soll. Sie fahren los, mit vollem Tank, wissen zwar nicht wohin, aber dies mit voller Kraft.
Immense Lebensenergie geht verloren. Ich benötige aber diese Energie, um mein Leben recht zu gestalten. Verluste möchte ich vermeiden.
Hier hilft mir z. B. meine zweite Navigationshilfe, die den gleichen Stellenwert im Leben einnimmt. Das ist die Bibel. Die verortet mich hervorragend. Sie zeigt mir meinen Standpunkt - zwar nicht mit drei Satelliten, dafür aber mit drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Diese drei geben Standpunkt, Weg und Ziel. Genauso verlässlich wie mein Navi.
GPS = Gott Positioniert Sich. - nenne ich mein zweites System.
Ein technisches Gerät und ein Buch - zwei Navigationshilfen, die meine ständige Begleiter auf allen Wegen sind.

Wie tolerant ist der Islam?

Die 22 - jährige Jüdin Miriam K. sitzt in Tel Aviv in Untersuchungshaft. Sie wartet auf ihren Prozess. Ihr droht die Todesstrafe. Der Grund: Sie ist zum Islam konvertiert. Das können die Gerichte Israels natürlich nicht zulassen, dass eine Jüdin, also eine Glaubensgenossin vom wahren Glauben abfällt. Drei Tage hatte sie Zeit, dem Islam abzuschwòren. Aber sie ist fest geblieben. Jetzt droht ihr die Todesstrafe. Auch so mancher Christ meint, dass man sie “steinigen” müsste.
Womit aber keiner rechnete: ein gewaltiger Aufschrei ging durch die islamische Welt. Da kann man wieder die Intoleranz der Juden und Christen erkennen. Man sollte sie doch alle im Meer ertränken. Eine Shitstorm-Welle ging durch Facebook. ———
Aber -
Alles bisher Geschriebene war frei erfunden. Es gibt keine Miriam K. die in Tel Aviv in Untersuchungshaft sitzt.

In der “WELT KOMPAKT” vom 15.5.2014 war aber folgendes zu lesen. Und dies ist keine Ente:

Überschrift:
Schwangere Sudanesin zum Tode verurteilt

Ungeachtet aller internationalen Appelle hat ein Gericht im Sudan eine hochschwangere Christin wegen Abfalls vom Glauben zum Tode verurteilt. Die Frau, der eine Abkehr vom Islam zum Christentum vorgeworfen wurde, soll dem Richterspruch von gestern zufolge gehängt werden, wie Amnesty International mitteilte. Die Menschenrechtsorganisation zitierte den Richter über Twitter mit den Worten: “Wir haben Ihnen drei Tage Zeit gegeben, zu widerrufen, aber Sie bestehen darauf, nicht zum Islam zurück zu kehren.”
Menschenrechtler riefen vergeblich zur Freilassung von Meriam Yahia Ibrahim auf, die im achten Monat schwanger ist und mit ihrem 20 Monate alten Sohn in Haft sitzt.

So weit die Meldung in der Zeitung WELT COMPAKT.

Es bleibt zu hoffen, dass unter den Menschenrechtlern auch ein paar Christen waren. Von Shitstorm war jedenfalls nichts zu vernehmen. Knickt die christliche Welt immer mehr vor dem Islam ein?

Weisheit, Klugheit, Verstand, Intelligenz

1. Korinther 2:6-15 NGU2011

Und doch ist unsere Botschaft eine Botschaft voller Weisheit. Verstanden wird diese Weisheit allerdings nur von denen , die der Glaube an Christus zu geistlich reifen Menschen gemacht hat . Denn sie hat nichts zu tun mit der Weisheit dieser Welt und mit der Klugheit ihrer Herrscher, deren Macht schon bald vergeht. Nein, was wir verkünden, ist Gottes Weisheit. Wir verkünden ein Geheimnis: den Plan, den Gott schon vor der Erschaffung der Welt gefasst hat und nach dem er uns Anteil an seiner Herrlichkeit geben will. Dieser Plan ist bisher verborgen gewesen. Keiner von den Machthabern dieser Welt hat etwas von dem Plan gewusst; keiner von ihnen hat Gottes Weisheit erkannt. Sonst hätten sie den Herrn, dem alle ´Macht und` Herrlichkeit gehört, nicht kreuzigen lassen. Es heißt ja in der Schrift: »Kein Auge hat je gesehen, kein Ohr hat je gehört, und kein Mensch konnte sich jemals auch nur vorstellen, was Gott für die bereithält, die ihn lieben.« Uns aber hat Gott dieses Geheimnis durch seinen Geist enthüllt – durch den Geist, der alles erforscht, auch die verborgensten Gedanken Gottes . Nur Gottes Geist ist dazu imstande. Denn genauso, wie die Gedanken eines Menschen nur diesem Menschen selbst bekannt sind – und zwar durch den menschlichen Geist –, genauso kennt auch nur der Geist Gottes die Gedanken Gottes; niemand sonst hat sie je ergründet. Wir aber haben diesen Geist erhalten – den Geist, der von Gott kommt, nicht den Geist der Welt. Darum können wir auch erkennen , was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat. Und wenn wir davon reden, tun wir es mit Worten, die nicht menschliche Klugheit, sondern der Geist Gottes uns lehrt; wir erklären das, was Gott uns durch seinen Geist offenbart hat , mit Worten, die Gottes Geist uns eingibt . Ein Mensch, der Gottes Geist nicht hat, lehnt ab, was von Gottes Geist kommt; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage, es zu verstehen, weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt. Wer hingegen den Geist Gottes hat, ist imstande , über alle diese Dinge ´angemessen` zu urteilen, während er selbst von niemand, ´der Gottes Geist nicht hat, zutreffend` beurteilt werden kann.

Entdeckung des Jahres?

Alternatives Modell einer Lebens- und Arbeitsgestaltung in Deutschland

Zwischen 50 und 90 Personen leben zusammen in drei, vier Häusern auf einem 5 ha grossen Gelände. Kaum einer der Erwachsenen weiß, wie ein Potemonnai aussieht. Sie haben kein Geld, sie brauchen kein Geld — und das mitten im hochentwickelten Euroland Germany. Sie essen sich satt, keiner ist arbeitslos, keine/r hat Schulden, keiner hat Vermögen. Alle erhalten kein Gehalt, aber alle sind sozialversichert und haben ihre Altersversorgung. 50 Leute teilen sich 2 Autos (unglaubliche Einsparungen - Monat für Monat). Die Kinder sind ganztags betreut - in Eigenregie. Jedes Wochenende werden rauschende Feste gefeiert. Jeder neue, jede neue, der/die dazu stösst bringt seine/ihre Ersparnisse mit ein, manchmal auch das ererbte Vermögen. Andere, die in diese Gemeinschaft aufgenommen werden wollen und verschuldet sind, denen zahlen sie seine oder ihre Schulden. Unglaublich! Das ganze funktioniert nur, weil alle einander total !!!! vertrauen. Trixer haben keine Chance. Diese Gruppe lebt wie im Paradies auf Erden. Es ist keine Sekte. Sie sind weltoffener als der Durchschnittsbundesbürger, sie sind christlich geprägt, aber nicht unangenehm fromm. Sie demonstrieren seit Jahren gegen die Atomkraft, saßen dafür auch schon im Gefängnis. Sie setzen sich für Freiheit und Gerechtigkeit in der Welt ein. Sie engagieren sich in der Ukraine, in Italien, in San Salvador, Russland. Hartz lV ist für sie ein Fremdwort. Es sind Aussteiger, die das immer höher, immer schneller in dieser hektischen Welt des Kapitalismus satt haben. Sie sind nicht die Sklaven von korrupten Vermietern, sie leben nicht als wurzellose Singles anonymen in einer Großstadt. Sie kennen weder Inkassounternehmen, noch Gerichtsvollzieher, noch brauchen sie einen Dispo, geschweige denn ein Konto. Sie stecken auch nicht in der Zinsfalle. Die Frauen haben keine 27 paar Schuhe im Schrank, 2 Paar reichen. Keiner neidet den anderen. Um die Kinder wird sich gut gekümmert, sie erhalten so viel Anregung und Zuwendung, dass sie ein Smartphone gar nicht vermissen (mit Ausnahmen natürlich). Aber die meisten spielen lieber Theater. Die Erwachsenen arbeiten alle in einer selbst gegründeten Tischlerwerkstatt. Sie haben sich eine eigene Verdienstmöglichkeit vor Ort aufgebaut. Das Geld wird gemeinsam verwaltet. Jeder erhält, was er nötig hat. Kinkerlitzchen, unnötige Staubfänger sucht man vergeblich in ihren Wohnungen. Die in der Werkstatt hergestellten Produkte werden fast konkurrenzlos in die gesamte Republik geliefert. Der Aufbau ihres Kleinbetriebs war nicht ganz einfach. Geduld und Sparsamkeit waren die Zaubereigenschaften zum Gelingen. —— Diese Gruppe gibt es. Sie hat Anfang Mai 2014 ihr 40-jähriges gefeiert. Ich war drei Tage dort. Modelle dieser Art werden weltweit nachgeahmt.
Ich kam aus dem Staunen nicht heraus.

Auf einem Infoabend in Ludwigsfelde oder in Berlin erfahrt ihr im September 2014 Näheres.
Einladungen und Termine unter:
Wezi31@aol.com